Software, die sich an Ihren Betrieb anpasst. Nicht umgekehrt.
Kein Programm von der Stange. Wir bauen für Ihren Betrieb, nachdem wir dort waren.
Ein Tag mit Ihrer Software.
Vom Zettelchaos am Morgen bis zur fertigen Rechnung am Abend. So läuft ein Tag, wenn die Software zu Ihrem Betrieb passt.
Das Prinzip in einem Bild
Ihr Betrieb muss ins Programm passen. Der Rest bleibt auf Zetteln.
Die Software richtet sich nach Ihren Abläufen. Ihr Betrieb bleibt, wie er ist.
Der Papierkram wächst. Der Tag nicht.
Fachkräfte sind knapp, jede Stunde zählt. Und trotzdem wandern dieselben Angaben in vielen Betrieben viermal von Hand weiter, bis die Rechnung steht.
Drei von vier Betrieben sagen, der Papierkram sei in fünf Jahren noch gewachsen.2 Nicht, weil niemand digital arbeiten will. Sondern weil abends niemand Zeit hat, ein Programm zu lernen, das für alle gleich sein soll.
Das ist Arbeit, die niemand bezahlt.

Digitalisierung sei nur etwas für große Betriebe. Das stimmt nicht.
der Handwerksbetriebe glauben, digitale Anwendungen lohnen sich nur für größere Unternehmen.1
Ein Betrieb mit sechs Beschäftigten hat kurze Wege. Was dort auf Zetteln liegt, haben wir in der Ist-Aufnahme schnell beisammen.
Wir kommen selbst aus einem Dachdeckerbetrieb und kennen den Zettel vom Freitagnachmittag. Seitdem haben wir Betriebe begleitet, Dachdecker, Elektro, Metallbau, Zimmerer, und zugesehen, wo die Stunden liegen bleiben. Bei jedem hat es sich getragen. Was dabei herausgekommen ist, legen wir Ihnen im Gespräch auf den Tisch.
der Handwerksbetriebe in Deutschland haben weniger als zehn Leute.3
Die gängige Branchensoftware ist jedoch für Unternehmen mit eigener Verwaltung ausgelegt.
Wir entwickeln für genau diese Betriebe, passend zu ihren bestehenden Abläufen und ihrem vorhandenen Team.
Drei Stellen, an denen Geld liegen bleibt, ohne dass es jemand merkt.
Wie viel es bei Ihnen ist, messen wir in der Ist-Aufnahme. Und dann setzen wir genau dort an.
Stunden, die nie aufgeschrieben werden
Freitag noch eine Reparatur mitgemacht, Montag den Zettel geschrieben. An die Viertelstunde erinnert sich niemand mehr.
Stunden am Auftrag, vom Handy: morgens antippen, abends Ende. Jede Stunde steht auf der Rechnung.
Leerlauf: Warten, Suchen, Fahren
Eine Schraubensorte fehlt, einer fährt mittags zum Händler. Die Kolonne wartet und wird bezahlt.
Die Materialliste wird morgens im Hof abgehakt. Der Fehler fällt im Hof auf, nicht auf der Baustelle.
Was zwischen Baustelle und Büro verloren geht
Zusatzarbeit mündlich vereinbart, erledigt, nie aufgeschrieben. Am Monatsende fehlt der Lieferschein.
Zwei Sätze, ein Foto, Unterschrift des Bauherrn auf dem Handy. Beides landet auf der Rechnung.

Ihr Betrieb ist kein Standardfall. Ihre Software sollte auch keiner sein.
Wie viel Zeit verlieren Sie mit Büroarbeit, die kein Kunde bezahlt?
Rechnen Sie mit Ihrem eigenen Wert statt mit einem Branchendurchschnitt.
Beim ersten Termin gehen wir diese Stunden mit Ihnen durch und klären, was davon wegfallen kann.
Das entspricht rund 8,3 vollen Arbeitswochen.
Weniger Büroarbeit entlastet Sie und Ihr Team. Wirtschaftlich entscheidend sind die drei Stellen oben.
Worauf das beruht
Gerechnet mit 40,6 Arbeitswochen (203 Anwesenheitstage im Jahr, nach Urlaub, Feiertagen und Krankheit) und der vollen Woche von 39 Stunden nach Tarif. Beide Zahlen haben wir für typische Betriebe selbst durchgerechnet.
In unserer Rechnung steht Bürozeit mit null Euro. Zu Geld wird sie erst, wenn bezahlte Überstunden entfallen oder die Zeit in Arbeit fließt, die Sie abrechnen können.
Vier Schritte. Sie zahlen nichts, bevor Sie wissen, was Sie bekommen.
Sieben von zehn Betrieben sagen, sie hätten zu viel zu tun für Digitalisierung.1 Deshalb fängt es bei uns nicht mit einer Schulung an, sondern mit einer ausführlichen Ist-Aufnahme bei Ihnen.
Eine ausführliche Ist-Aufnahme in Ihrem Betrieb, kostenlos
Wir begleiten Ihr Team vom Büro bis auf die Baustelle. Im Anschluss stellen wir Ihnen unsere Beobachtungen und Verbesserungsvorschläge vor und legen gemeinsam die nächsten Schritte fest. So lange, wie Ihr Betrieb es braucht.
Wir bauen die passende Lösung
Ihr Betrieb arbeitet in dieser Zeit wie gewohnt weiter. Zwischenstände testen Sie selbst, Änderungswünsche setzen wir laufend um.
Einführung vor Ort
Wir schulen Ihr Team persönlich, bis die Lösung im Alltag sitzt, und kommen nach einigen Wochen zu einem Folgetermin.
Laufende Betreuung
Sie erreichen direkt einen von uns beiden, der Ihren Betrieb kennt. Ändert sich ein Ablauf, passen wir die Lösung an.
Ein fester Preis. Sie kennen ihn, bevor es losgeht.
Einmal für den Bau, monatlich für die Betreuung. Beides steht im Angebot, bevor wir anfangen.
Die Ist-Aufnahme bei Ihnen
Erstgespräch und Ist-Aufnahme im Betrieb sind kostenlos, auch wenn Sie sich danach gegen eine Zusammenarbeit entscheiden.
Aufnahme, Bau und Einführung
Ein fester Betrag, der vorher im Angebot steht. Nachträglich kommt nichts hinzu.
Betreuung, Server und Anpassungen
Eine feste Pauschale, unabhängig davon, wie viele Mitarbeiter damit arbeiten. Wächst Ihr Betrieb, steigt der Preis nicht.
Es muss nicht alles auf einmal sein
Wir beginnen dort, wo am meisten Zeit verloren geht. Sie sehen das Ergebnis, bevor Sie den nächsten Schritt gehen.
Was sich bei Ihnen lohnt, rechnen wir in der Ist-Aufnahme mit Ihren Zahlen durch, nicht mit unseren. Das Ergebnis liegt Ihnen vor, bevor Sie einen Euro ausgeben.
Zwei Ansprechpartner. Kein Ticketsystem.
Wer Ihren Betrieb aufgenommen hat, baut auch Ihre Lösung und bleibt Ihr Ansprechpartner. Wir waren beide beim Dachdecker tätig.
Dereck Onyia
Düsseldorf · näher an Betrieben im Westen und SüdenLuca Liebelt
Hamburg · näher an Betrieben im Norden und OstenWas Betriebe uns zuerst fragen.
Was kostet das?
Die Ist-Aufnahme bei Ihnen im Betrieb kostet nichts. Danach ein einmaliger Betrag für Aufnahme, Bau und Einführung und eine feste Pauschale im Monat, beides schriftlich, bevor wir anfangen.
Die Zahlen nennen wir Ihnen im Gespräch, zusammen mit dem, was wir an Ihren Zahlen sehen. So können Sie beides nebeneinanderlegen.
Wir haben schon eine Software. Lohnt sich das trotzdem?
Ja, sobald sie nicht das tut, was Ihr Betrieb braucht. Läuft ein wichtiger Teil trotzdem auf Zetteln, oder bezahlen Sie Funktionen, die niemand benutzt, bauen wir Ihnen das, was fehlt, und binden ein, was bleiben soll.
Nach unserer Erfahrung hakt es meist an der Einführung, nicht am Programm. Deshalb führen wir vor Ort ein und bleiben, bis es im Alltag läuft.
Müssen meine Mitarbeiter künftig am Computer arbeiten?
Nein. Der Großteil läuft auf dem Handy und besteht aus wenigen großen Schaltflächen. Wer eine Sprachnachricht verschicken kann, kommt damit zurecht.
Wenn ein Ablauf auf Papier für Ihren Betrieb besser funktioniert, lassen wir ihn auf Papier.
Wie lange dauert so etwas?
Eine ausführliche Ist-Aufnahme bei Ihnen im Betrieb. Danach bauen wir etwa zwei Wochen, dann folgt die Einführung vor Ort. Alles zusammen dauert rund einen Monat.
Den genauen Plan bekommen Sie nach der Ist-Aufnahme bei Ihnen, schriftlich. Bei größerem Umfang teilen wir es in Etappen auf, und die erste läuft nach zwei Wochen bei Ihnen im Betrieb.
Sie sind zu zweit. Was ist, wenn einer ausfällt?
Dann übernimmt der andere, und Sie merken davon nichts. Wir kennen beide jedes Projekt, jede Lösung ist dokumentiert und liegt auf Ihrem eigenen Server. Zwei Leute, die Ihren Betrieb kennen, sind mehr Vertretung als eine Hotline, die ihn nie gesehen hat.
Was passiert mit unseren Daten?
Ihre Daten gehören Ihnen. Sie liegen auf einem eigenen Server nur für Ihren Betrieb, in Deutschland, und Sie bekommen sie jederzeit heraus. Was gespeichert wird, halten wir vor Projektbeginn schriftlich fest.
Wir sind nur sechs Leute. Lohnt sich das?
Ja. Genau für Betriebe Ihrer Größe entwickeln wir. Fast vier von fünf Handwerksbetrieben haben weniger als zehn Leute,3 und dort liegt unser Schwerpunkt. Betriebe dieser Größe haben die klarsten Abläufe und merken die Verbesserung am schnellsten. Standardsoftware ist für Firmen mit Büroabteilung gemacht. Ihre Lösung ist für Sie gemacht.
Für welche Gewerke arbeiten Sie?
Für alle Gewerke und jede Größe. Dachdecker, Elektro, Metallbau, Zimmerer, Sanitär und Heizung, Tischler, Garten- und Landschaftsbau: Die Stellen, an denen Geld liegen bleibt, sind überall dieselben. Nur die Abläufe unterscheiden sich, und die nehmen wir bei Ihnen auf, bevor wir bauen.
Warum Sie und nicht ein großer Anbieter?
Weil ein großer Anbieter Ihnen ein Programm gibt und Sie damit allein lässt. Wir kommen in Ihren Betrieb, bauen genau das, was Sie brauchen, führen es selbst ein und gehen ans Telefon, wenn Sie anrufen.
Ein Ansprechpartner, der Ihren Hof kennt, ist mehr wert als eine Hotline mit Warteschleife.
Müssen wir alles auf einmal umstellen?
Nein, und wir raten davon ab. Wir beginnen dort, wo am meisten Zeit verloren geht. Läuft das, folgt der nächste Schritt.
Sprechen wir eine halbe Stunde über Ihren Betrieb.
Kostenlos und unverbindlich. Sie sprechen direkt mit einem von uns beiden, nicht mit einem Vertrieb.
Montag bis Freitag. Sind wir gerade bei einem Kunden, rufen wir am selben Tag zurück.
- Bitkom e. V., „Digitalisierung des Handwerks“, Befragung von 504 Handwerksbetrieben, Sommer 2025, veröffentlicht Januar 2026, korrigierte Fassung April 2026.
- Zentralverband des Deutschen Handwerks, Sonderumfrage Bürokratiebelastung, 10.630 Betriebe, 1. Quartal 2023.
- Statistisches Bundesamt, Handwerkszählung 2024 (April 2026), Auswertung ZDH: 78 Prozent der Betriebe haben weniger als zehn tätige Personen.






